2016 – Hallå

Seit einigen Wochen überlegen sich Gedanken Dinge. Dinge die geplant werden wollen. Dinge, die mein Körper irgendwie auf den Weg bringt. Mein Leben verändert sich gerade in viele Richtungen. Und das auf eine Art und Weise, die sich richtig anfühlt und schon erste Früchte trägt. Womöglich fand ich vor einigen Wochen zum ersten Mal meinen persönlichen Nullpunkt im Körper, im Geist und im Leben.

2015 war ein ziemlich intensives Jahr, welches hier irgendwann (und damit meine ich recht bald) Raum für einen Jahresrückblick erhält. Mir scheint es immer noch recht wichtig, darüber zu schreiben, wie und warum ich das Angestelltenverhältniss verließ, was mich in Richtung Selbstständigkeit lenkte und weshalb das alles für mich eine gute Entscheidung war.

Auch will ich darüber schreiben, warum es eben keine gute Entscheidung war, Teil eines Startups zu sein und irgendwie aber doch. Und auch warum es schließlich eine gute Entscheidung war, das Start Up Thema hinter mir zu lassen und was nun meine Pläne sind. Meine Ideen. Meine Projekte.

2016 wird ein Jahr des AmBallBleibens werden. Ein Jahr in dem vieles probiert werden mag. Ein Jahr in dem vieles nicht funktionieren wird, das wenige dafür aber um so großartiger ausfallen darf wird.

Ich hasse Vorsätze. Und liebe Neubeginne.

Heute fange ich hier und damit an.

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